Vor Kurzem hat mich ein Anruf einer Mutter erreicht bei dem es endlich mal nicht um die pädosexuellen Strukturen in der Jugendhilfe gegangen ist. Das Kind ist zwar ebenfalls weg, auch mittels dubiosen Methoden, aber es handelt sich schließlich um ein Jugendamt im Saarland. Der erste Erfolg in dieser Konstellation ist ja schon dass sie sich hervorragend mit der Wohngruppe versteht, leider ist die ursprüngliche Sachbearbeiterin mitsamt allen belastenden Belegen verschwunden, aber immerhin wurde das Kind nicht Dank der Jugendhilfe missbraucht, das allein schon mittlerweile als Seltenheit anzusehen ist, wenn man betrachtet welchen Lügenapparat man um die Umstände an der UKS aufgezogen hat. Missbrauch in der Jugendhilfe ist seit Pascal ein “Evergreen” und ja ich setze diesen Namen bewusst in Anführungszeichen, da ich dieser Einrichtung einen weiteren Beitrag widmen werde.

Die nun kommissarisch eingesetzte Sachbearbeiterin hat die Sache nur kurz übernommen um auf eine Neue zu überleiten. Es wurde in dem HPG in Anwesenheit mehrerer Personen folgende Abrede getroffen, dass die Mutter eine neue Sachbearbeiterin erhält und dass man perspektivisch die Rückführung in Betracht zieht, zumal die Gruppe alles recht sorglos betrachtet und der Mutter vertraut. Die neue Sachbearbeiterin wurde über technische Mängel des Hauses informiert und eine defekte Türklingel wurde angesprochen. Dies wurde sogar protokolliert und selbst die erste Sachbearbeiterin mit den plötzlich nicht mehr vorhandenen Belegen hat es jahrelang hinbekommen das Handy der Mutter vor Ankunft anzurufen, so dass sie die Tür öffnen konnte. Die Mutter hat folglich Hoffnung entwickelt, dass sich die Rückführung schnell gestaltet.

Dieser Hoffnung kann man nun mittels Mediation nun kompensieren, zumal die Vorgängerin übel mitgespielt hat oder man weiß sich sicher im Sattel eines genossenschaftlichen Geklüngel und übt bewusst Macht aus und spielt den Puppenspieler mit der Mutter, bzw. den Ängsten der Mutter.

Als neue Mitarbeiterin mit anscheinend massiven Minderwertigkeitskomplex fühlt man sich in einer neuen, überlegenen, Rolle gegenüber einer Frau die um ihr Kind bangt. Angesichts der Tatsache, dass alle ursprünglichen Vorwürfe sich mit der Erstsachbearbeiterin in “Luft” aufgelöst haben, erhofft sich ebendiese Mutter eine rechtmäßige Rückkehr. Da die Mutter von 8 bis 14 Uhr berufstätig ist wurde ein unangekündigter Besuchstermin angekündigt in der Woche vom 27.07. bis 31.07. Die Mutter harrte nach der Arbeit die ganze Woche aus bis sie am Nachmittag des 31.7. ein Anruf erreicht, dass die Sachbearbeiterin die Woche nun doch nicht kommt. Hier sieht man ein wunderbares Machtspiel geprägt von absolutem Narzissmus. Es wird ein Treffen vereinbart mit dem Zurschaustellung der eigenen Macht um dann zu sagen, dass man machen kann was man möchte, sogar das Nichterscheinen ist komplett legitim und das zu dem Preis, dass die Mutter den gesamten Nachmittag zuhause bleibt, für nichts, für eine Woche. Macht ist toll, speziell wenn man seine Minderwertigkeitskomplexe an Eltern auslassen muss.

In der Folgewoche geschah was geschehen musste, die Mutter wartete wieder artig zuhause wie in einem DDR-Drama, dass die Dame von der Sittenwacht vorbeischaut und hatte donnerstags tatsächlich Hunger und ging zur Pizzeria auf der Straßenseite. Leider hat die Sachbearbeiterin die Abrede, die protokollierte Abrede, vergessen oder ließ diese nicht gegen sich gelten und rief die Mutter bei Ankunft nicht an, klingelte vergebens und quittierte ihr eigenes Versagen bei der Mutter telefonisch mit dem zukünftigen Versagen der Übernachtungen ihres Kindes, obgleich sie wusste dass ihre Vorgängerin der Carpendale der Akten war.

Äußerst interessant finde ich, dass es mit unseren aktuellen Erkenntnissen hinsichtlich sozialistischen Strömungen in der Jugendhilfe ziemlich genau korreliert. Ähnlich wie im Sozialismus ist die Jugendhilfe eine von Justiz und Recht abgekoppelter genossenschaftlicher Kolchose Apparat in dessen Exekutive, massiv gestörte narzisstische Mitarbeiter sitzen, die die Notlage der Betroffenen ausnutzen, sei es dass sie Mütter versuchen sexuell zu erniedrigen oder als Frau andere Mütter bedrohen. Dies ist nur möglich, da sie wissen, dass dies geduldet wenn nicht sogar gefördert wird.

Als Nächstes werden wir mehrere Erklärungen an Eides statt von Erziehern von Kindergärten veröffentlichen, dass das Jugendamt sie dazu gezwungen hat Entwicklungsberichte zu fälschen und sie vom Sachbearbeiter bedroht wurden.

Keep on fighting.

Macht – Macht Nix!

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