Ein Ehepaar trennt sich. Nachdem gerichtlichem festgelegtes Wechselmodel für 10 Tage Kindsvater und 20 Tage Kindsmutter entschieden wurde, war von Beginn an klar, dass die Kindsmutter keine Zeit der Kinder beim Papa dulden will. Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass es sich um Kleinkinder im Alter von 4 und 5 Jahren handelt und die Kindsmutter sehr befreundet ist, mit bisweilen lesbischen Erzieherpersonal – auch die Pfarrerin der Gemeinde ist lesbisch – deshalb bot man wohl der Kindsmutter auch an, wenn sie sich vom Papa trennt, dass man ihr und den Kindern Asyl bietet, in der Hoffnung, der Papa sieht die Kinder nicht mehr…….

Nach einer gemeinsamen Wechselzeit der Kinder beim Papa erzählten sie schrecklich, sexuell erlebtes, im Haushalt der Kindsmutter.

Diese hatte zuvor aber bereits das zuständige Jugendamt involviert, evtl. mit ihren belegbaren falschaussagenden Zeugen manipuliert. Die zuständige Familienrichterin, aus anderen Verfahren negativ bekannt, amtsermittelt nicht! Wie gesagt, es geht ja nur um den Vorwurf, sexueller Missbrauch Kinder. Das zuständige OLG sowie die Gensta und die StA möchten die kleinen Zeugen nicht anhören, warum auch immer—

Fakt ist, dass die bereits vorverurteilte Gutachterin Petra Retz-Junginger ein nicht verwertbares Gerichtsgutachten ablieferte, vor allem zwei Glaubwürdigkeitsgutachten über evtl. sexuell durch die Kindsmutter missbrauchte Kinder, ohne diese je persönlich gesehen zu haben……evtl. lies deshalb das OLG keine Rechtsbeschwerde an den BGH zu……….

Es gibt Videobelege über Aussagen der betroffenen Kinder, welchen schlimmsten sexuellen Missbrauch, ausgeführt durch die Kindsmutter, belegen, welche aber gerichtlich nicht anerkannt werden und weiterhin die Kinder bis heute nie hierzu angehört werden sollen!

Belegt ist bisher vielfacher Falschvortrag der Kindsmutter soweit bis Täuschung des Gerichtes – und auf der andren Seite leidende Kleinkinder, welche ihre Angst äusserten, der Papa hätte sie vergessen oder würde sie nicht mehr lieben, weil die Mama entgegen richterlichem Beschluss, Umgang mit dem Papa verbietet. – wohl um Zeugen zu beeinflussen?Ach ja, der Umgang des papas, begleitet, wird durch die Kreisverwaltung Kaiserslautern bezahlt und dies, obwohl der papa keinen Umgang haben darf. Die zuständige Sachbearbeiterin des Jugendamtes schrieb nur, mehr an Kohle sei aus SPFH Stunden aus diesem Falle nicht herauszuholen, mit Wissen des zuständigen Kreisbeigeordneten. Abrechnungsbetrug auf Kosten der Steuerzahler? Schwarzgeld? Verfahren derzeit anhängig beim Verwaltungsgericht.

Dieser Bericht wurde bewusst menschlich gehalten –

Die Kinder leiden am meisten, ebenso ihr Papa, die Oma und der Opa sowie die Tante väterlicherseits, welche diese Kinder mit auferzogen haben und diese nun nicht mehr sehen dürfen. Bindung – gekappt! Erleben die älteren Großeltern noch ein Wiedersehen in dieser Welt mit ihren Enkelkindern, gerade in Bezug auf die Krebserkrankung des Opas? Die Kinderlose Familienrichterin ist da rigoros, Corona, gegen diese Vorgaben die Kindsmutter immer wieder verstossen hat, zählt für die Grosseltern. Bei Ansteckung könnten die Enkel für deren Tod verantwortlich sein und leiden…wenn sie nicht schon jetzt leiden, weil sie wegen dieser Entfremdung innerlich absterben.

Der Fall Schiff

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