Anbei ein Artikel der Volksstimme. Ein Heimleiter aus der Altmark wird beschuldigt sich an Kindern vergangen zu haben. Diese Konstellation ist nicht unüblich, jedoch stellt sich die Frage inwieweit die Zahl 8 realistisch ist. Oftmals gibt es wesentlich mehr Opfer die jedoch aufgrund der staatlich angeordneten Dissoziation anschließend nicht mehr aussagefähig sind.

So wurde uns Anfang 2020, just an dem Tag als Dennis Engelmann seinen Vortrag in unseren Räumen gehalten hat eine Information an uns weitergespielt. Diese stammte aus der KJP, dass ein hochtraumatisierter Junge eingeliefert worden sei. Geschichte war schlichtweg, dass ein Heimleiter im Saarland derzeit Zutrittsverbot zu seiner eigenen Einrichtung hätte. Eine dort arbeitende Pflegekraft hat uns das Verhalten des Heimleiters aus einer früheren Zeit beschrieben, und schilderte ihn als recht “schmierig” und “widerlich”. Zu den Vorwürfen selbst ging es darum, dass der Heimleiter sich deutschlandweit Jungs von 6 bis 14 “bestellt” hätte.

Leiter war das zuständige Ministerium über 4 Wochen nicht Willens uns ordnungsgemäß Auskunft zu erteilen und suchte Ausflüchte, bzw. umschrieb Konstellationen unter denen man einen Betrieb einstellen kann oder nicht. Es wurde jedoch nicht die konkrete Frage beantwortet ob Herr XYZ wegen Verdachts des sexuellen Missbrauchs seine eigene Einrichtung nicht betreten darf. Über Dritte wurde uns dann zugetragen, dass die Trägergesellschaft das derzeitige Betretungsverbot bestätigt hat. Die Staatsanwaltschaft SB hat die Ermittlungen eingestellt. Wir stehen mit den Betroffenen in Kontakt eine recht kontroverse Geschichte wird bald erfolgen.

Missbrauch in Heim oder die ideale Beschaffungsbörse

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