Das große Ganze

Anbei eine knappe Zusammenfassung des Geschehens um Jessica L und ihre Kinder. Das Gesamtwerk soll aus 4 Teilen bestehen, wobei der nun vorliegende Artikel einen groben Abriss der gesamten Handlung darstellen soll.

Jessica ist Mitte 30 und Mutter zweier Kinder. Das Mädchen wurde 2007 geboren und der Junge 2019.

In ihrer eigenen Kindheit hat Jessica sehr viel Gewalt erfahren, diese ging laut Jessica ausschließlich von ihrer Mutter aus. Die Reaktion der Mutter war im Jahr 2000 nicht eine Änderungsstrategie oder eine Verhaltenstherapie ihrerseits. Vielmehr führte ihr Unverständnis auf Jessicas oppositionelles Verhalten dazu, dass sie mit ihr eine Klinik in Trier aufsuchte. Denn das Fehlverhalten der Tochter musste ja auf eine psychische Erkrankung zurückzuführen sein, nicht auf eigenes Optimierungspotential. Die Klinik ging auf den Verdacht der Mutter ein und überwies Jessica zu Klärung des Vorliegens eines Asperger – Autismus in eine Kinder- und Jugendpsychiatrie im Saarland.

Das damals zuständige Jugendamt Merzig hat jedoch klar Stellung bezogen, dass es eher an der Überforderung der Mutter als an einem pathologisch psychiatrischen Zustand von Jessica liegt. Dem schloss sich die Klinik auch vollumfänglich an und diagnostizierte lediglich eine Verhaltensauffälligkeit, die unmittelbar an die Mutter geknüpft ist. Auch der leibliche Vater schilderte in persönlichen Gesprächen, aber auch in anwaltlichen Schreiben, ähnliches. Die Episode endete dadurch, dass man Jessica zum Vater hin entließ.

Auch Jessica wandte sich laut den Verläufen hilfesuchend an den Vater.

Im Jahr 2007 bekam Jessica ihr erstes Kind und anfangs ihre Ruhe. Jedoch begangen mit zunehmenden Alter die “Übergriffe” durch die Großmutter wiederum. Da sie über Jessica keine Macht mehr auszuüben vermochte, versuchte sie über die Schiene des Kindes Macht auszuüben.

Es geschahen Geschehnisse, dass das Kind während eines Oster-Aufenthalts in Frankreich zur Großmutter umgemeldet wurde und Jessica dadurch selbstverständlich in Bredouille mit dem Jobcenter in Deutschland geraten ist. Aber es gab auch einen Zwischenfall bei dem ein nächtlicher Überfall durch die Großmutter mitsamt Lebensgefährten stattgefunden hat. In Anwesenheit des Kindes wurde eine Tür zerstört, und Jessica derart körperlich angegangen, dass sie ein Krankenhaus aufsuchen musste. Grund für den Besuch seien Geldangelegenheiten gewesen, jedoch sollte man den sehr lösungsorientierten Ansatz sehen. Hier war es für die Großmutter in Gänze egal, dass die Enkelin mit anwesend war und durch das Geschehen eventuell ein Trauma erleiden könnte. Jessica flüchtete sich in die Wohnung einer Nachbarin deren Tür zerstört wurde und die Rechnung wir hier präsentieren. Die gerufene Polizei rief den Großvater des Mädchens herbei, der einerseits Jessica, andererseits sein Enkel aufnahm. Jessica fuhr er in die Klinik. Das Verfahren gegen die Großmutter wurde eingestellt.

Jessica reduzierte, durch solche und ähnliche Ereignisse, den Kontakt zur Großmutter. Diese lies das jedoch nicht auf sich sitzen und klagte auf ein Umgangsrecht im Jahr 2015. Das beauftragte Personal kam jedoch zu einem etwas enttäuschenden Ergebnis, so sprachen sich Verfahrensbeistand als auch die eingeschaltete Fachkraft gegen Umgänge aus.

Aufgrund der Vorgeschehnisse würde ein Kontakt die Mutter aus der Bahn werfen und dem Kind schaden. Man hat also bereits 2015 einerseits anerkannt, dass der Kontakt sowohl Mutter als auch Kind schaden würde, andererseits von einer Gefahr gesprochen.

Darüber hinaus hat die Fachkraft festgestellt, dass es keinerlei Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung gegeben hat. Dies wurde durch die Verfahrensbeiständin bestätigt.

Die Großmutter zog angesichts dieser klaren Aussprache gegen ein Umgangsrecht ihren Antrag zurück.

2019 versuchte die Großmutter ihr “Glück” wieder und stellte diesmal einen Antrag auf Sorgerecht zusätzlich. Angesichts der Gefahr die im Jahr 2015 klar geäußert wurde, stellte das Gericht in Frage ob man nicht generell das Sorgerecht entziehen könnte, wenn der Kontakt durch die Großmutter die Mutter derart aus der Bahn wirft. Ein interessanter Ansatz zur Traumatherapie, den auch sämtliche Experten in dem Gebiet mit Sicherheit bestätigen würden.

Es wurden Gutachten beauftragt, die die Erziehungsfähigkeit einerseits aber auch psychiatrischer Natur waren.

Der erste Gutachter war der leitende Psychiater und Psychotherapeut des Gesundheitsamts, der seinen Auftrag wie folgt beschrieben hat:

Gemäß Beweisbeschluss des Gerichts vom 29.05.2019 soll sich das Gutachten aus psychiatrischer Sicht zur Frage, ob bei der Probandin eine psychische Erkrankung, Störung oder Beeinträchtigung vorliege, die Einfluss auf ihre Erziehungsfähigkeit haben oder diese sogar ausschließen könne, äußern. Darüber hinaus ob man diese durch therapeutische Maßnahmen behandeln könnte sofern diese vorlägen.

Im Ergebnis kam er zu dem Schluss, dass der Beweisbeschluss wie folgt beantwortet wird:

Es liegt keine Erkrankung oder relevante psychische Beeinträchtigung vor. Es besteht somit keinerlei Behandlungsbedarf. Vielmehr handele es sich um eine dysfunktionale Beziehungsstörung zwischen Mutter und Tochter.

Zeitgleich wurde ein weiteres Gutachten erstellt, durch eine recht interessante Person wenn man sich die Vita genau betrachtet. Dieses Gutachten hat im Endeffekt zur Inobhutnahme der Kinder geführt. Das positive Gutachten des Leiters des Gesundheitsamts und Facharztes für Psychiatrie und Psychotherapie hat die Gutachterin innerhalb eines Satzes abgebügelt mit:

“Im Telefongespräch mit Herr Dr. XY bestätigte dieser, dass eine Persönlichkeitsakzentuierung oder -störung aufgrund der Kürze der Untersuchung nicht auszuschließen sei….”

So wurde das Gutachten eines Fachpsychiaters durch eine Absolventin der Fern-Uni Hagen mit einem Satz ausgehebelt.

Durch die Inobhutnahme traumatisiert begab sich Jessica in Therapie, der Therapeut nahm zu dem Gutachten wie folgt Stellung:

Falls es den Leser interessiert weshalb Jessica in Therapie ist:

Therapieausschlaggebend war somit ein Vortgang der bereits rund 5 Jahre zuvor öffentlich angekündigt wurde. Weshalb man sehenden Auges Jessica dieser Schädigung aussetzen wollte, zumal diese ja bereits durch das Fachpersonal prognostiziert wurde erschließt sich niemanden. Weshalb eine Dame mit Geschäftsverbindung zu einem privaten Verein der freier Träger der Jugendhilfe ist, als unabhängige Gutachterin eingesetzt wird, erschließt sich ebenso wenig.

Statt auf dieses Ereignis zu reagieren und die Gesamtergebnisse in der Gesamtschau zu reflektieren, so wie wir die letzten 20 Jahre das innerfamiliäre Verhalten reflektiert haben, trennte man die Geschwisterkinder sogar und verweigert Jessica seit über einem Jahr den Umgang mit dem Mädchen. Dieser Vorgang der Zersetzung wurde derart auf die Spitze getrieben, dass Jessica eines Tages die Contenance verloren hat und zwangseingewiesen wurde.

Selbst hier kam man in der Ausnahmesituation zu dem gleichen Ergebnis.

Jessica kam dem Wunsch sogar nach und hat sich wiederum begutachten lassen in einer Fachklinik in Bad Säckingen. Dieser Facharzt für Psychiatrie, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Suchtmedizin, Naturheilverfahren und Supervisor für Verhaltenstherapie kam zu folgendem Ergebnis:

Hierbei handelt es sich um ein Gutachten nach mehrtägigen freiwilligen Klinikaufenthalt. Es ist daher wie gesagt sehr spannend, dass dieses Gutachten als Parteigutachten abgelehnt wurde aber ein Gutachten einer Dame mit eher kuriosem Lebenslauf zu Rate gezogen wird.

Wir haben nun 3 Diagnosen von Fachärzten dass Jessica gänzlich gesund ist, nimmt man den Aufenthalt in der KJP als Grundlage begann dort bereits das Einreden einer psychischen Krankheit, die damals bereits abgelehnt wurde. Statt die Strategie dahinter zu durchblicken setzt man die öffentliche Dissoziationstaktiken fort und diffarmiert in öffentlichen Medien folgendermaßen. Interessant hierbei. Die Dame ist bei dem Träger angestellt, der recht nah mit dem in dem Fall involvierten Träger arbeitet. Hieran sieht man was nicht unter Datenschutz zu verstehen ist. Zumal diese Dame gerade angesichts der Anstellung und ihrer Beschäftigung selbstverständlich glaubhaft machen kann, dass sie dies nachweisen könnte. Ich denke, dass die Parteizugehörigkeit der Dame jedem klar sein sollte. Es handelt sich um die Partei deren Werte darin einzunorden sind, dass man die Justiz so steuert, dass Sozialverbände protegiert werden. Soltle es zu Widerstand kommen setzt man auf weitere Behörden, wie zum Beispiel Tierschutz der dann auflauert, oder man drangsaliert die Menschen über das Jobcenter. Schlimmstenfalls setzt man auf die Psychiatrie. Alles ohne akademische und oder rechtliche Grundlage.

Auch die Wankelmütigkeit der Großmutter, die sich bereits 2000 eindeutig aus den Akten herauskristallisiert, wurde nun wieder unter Beweis gestellt. So erhielt Jessica eine E-Mail folgenden Inhalts:

Man muss sich verdeutlichen, dass das Kind da bereits in den Brunnen gefallen ist und die Kinder beide bereits entfernt wurden. Was soll dieses Zurückrudern nun bringen, außer, dass auch hier wieder bereits Macht ausgespielt wird?!

Auch uns schrieb die Großmutter an und obwohl wir bei unserer Veröffentlichung auf Anonymität setzten veröffentlichte die Großmutter den Namen und versuchte ein Bild zu erstellen, das klar gegen die Aktenlage bis 2015 sprach.

Wir haben der Großmutter auch Möglichkeit zur Stellungnahme gegeben. Dieser kam sie jedoch nicht nach. Man kann an dem letzten Teil sehen, dass die ganz krass im Gegensatz zu dem 2015 festgehaltenen Vermerk steht. 2015 lagen laut Jugendamt keine Vermerke vor. Der Beweis ist oben angefügt.

Den Namen des Kindes haben wir aus Datenschutzgründen dennoch geschwärzt.

Der Sachverhalt ist derzeit bei internationalen Medien angekommen. Wir warten ab und unterstützen Jessica weiterhin.

Speziell wenn man sieht welche Verfahren derzeit in dieser Region laufen, seien es die Verfahren um Missbrauch im Bistum Trier, oder aber auch das Verfahren um den Cyberbunker und zugleich die Involvierung solcher Träger stellt sich die Frage, ob man auch in den anderen Verfahren an Aufklärung überhaupt interessiert ist, oder ob man unter Ausnutzen der Justiz diese Netzwerke stützen möchte?

Wir haben auch einige Sprachnachrichten, auch von Freunden von der Tochter, die von Flucht aus der Einrichtung sprechen. Gründe für diese Flucht gibt es sicherlich einige. In diesen Nachrichten bedauert er, dass er die Polizei informiert hat. Es ist schauerlich wenn Kinder bereits erkennen müssen, dass die Polizei eben nicht der Freund und Helfer ist.

Die Veröffentlichung aller Tonbandaufnahmen erfolgt zu einem anderen Zeitpunkt.

Anbei unsere Empfehlung diesem Treiben ein Ende zu bereiten:

https://www.kirchenaustritt.de/

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